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Oase mit neuem Outfit

Café Berlin lädt zum entspannten Genießen im Westen ein

Kultiger Szeneladen wie in Berlin-Mitte: Täglich um 9 Uhr öffnet das Café Berlin an der Große-Kurfürsten-Straße 65 im Herzen des Bielefelder Westens seine Pforten. Jetzt wurde das orginelle Bistro, das für sein köstliches Wunsch-Frühstück (bis 16 Uhr bestellbar) und den wunderschönen Biergarten bekannt ist, innerhalb von zwölf Tagen umgebaut und stilvoll neu eingerichtet.

Das Lokal – 1900 unter dem Namen „Vater Arndt“ erstmals eröffnet – ist lichtdurchflutet. Der innovativ gestaltete Wintergarten mit gläsernem Dach verbindet den Innenraum, der 95 Gästen Platz bietet, direkt mit dem Café-Biergarten – eine grüne Oase mitten in der ostwestfälischen Metropole mit 40 Sitzplätzen.

Die Farben – vor allem Rot, Weiß, Schwarz, Grau und Braun, die Formen und Flächen sind neu und wirken auf den Betrachter einladend und höhst angenehm. Optisches Highlight ist ein Aquarium mit Barschen. „Wir laden zu jeder Tageszeit in unsere lässige aber elegante Wohlfühloase ein, in der wir stets frisch zubereitete Gerichte und Getränke servieren“, sagt Andreas Oehme. Er betreibt das Café Berlin seid elf Jahren mit seinem Geschäftspartner Albrecht Sprenger.

Es duftet nach Kaffee und Croissants – Mittags-, Tages- und Abendkarte machen Lust auf mehr. Übrigens: Studenten erhalten generell 20 Prozent Nachlass auf alle Speisen. Cocktails kosten donnerstags nur 4 Euro, Kaffee oder Latte Macchiato täglich von 14 bis 17 Uhr nur 2 Euro und mit Kuchenstück 3,80 Euro. (blick)

NW Nr. 156, Freitag, 8. Juli 2011

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