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Neue Einbahnregel im Westen

Neue Einbahnregel im Westen

FDP fordert geändertes Verkehrskonzept für Humboldt-, West- und Ellerstraße

• Mitte. Ein neues Verkehrskonzept für den Bielefelder Westen zwischen Werther- und Stapenhorststraße fordert die FDP. Sie will die Einbahnstraßenregelungen so ändern lassen, dass das Gebiet im Wesentlichen von der Werther- und nicht mehr von der Stapenhorststraße erschlossen wird. Das erhöhe die Sicherheit auf den Straßen und beruhige die Wohngebiete.

Vor allem die Humboldtstraße hat Anlieger und FDP-Mitglied Joachim Oehme, Partner im Architektur- und Ingenieurbüro an der Dornberger Straße, im Blick: Sie werde zunehmend von Autofahrern aus dem Westen als Abkürzung in Richtung Hardenbergstraße und Dornberg genutzt. Schon seit Jahren gebe es Bürgerbeschwerden wegen zunehmender Parkplatznot und Verkehrsproblemen. […]

Die FDP will in der Bezirksvertretung Mitte beantragen, die Einbahnregelung in der Humboldtstraße umzukehren, so Bezirksverteter Franz-Josef Tewes. […]

Oehme will das Einbahnstraßenkonzept in dem Gebiet aber noch ausweiten. Die Weststraße soll nur noch Richtung Wertherstraße befahrbar sein, als Variante zumindest bis zur Fehrbelliner Straße. Der Busverkehr sein regelbar, neue Schilder, Markierungen und eventuell Aufpflasterungen vom Aufwand her vertretbar. […]

Oehme verspricht sich davon „einen grundsätzlich andern Ansatz“ in dem Quartier. So werde auch die Wertherstraße vom Durchgangsverkehr entlastet und somit sicherer für Radfahrer, für die die parallel verlaufende Stapenhorststraße extrem gefährlich sei. Insgesamt werde der Ausweichverkehr in dem Gebiet abnehmen. […]

Neue Westfälische, 4. September 2015

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