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Innovative Systeme aus einem hochmodernen Werk

Kompetenz und Orientierung an Markt und Kunde stehen bei IWN an erster Stelle

• Bielefeld-Oldentrup. Am 2. Januar eröffnete die Firma IWN die Produktion am neuen Standort in Oldentrup. Auch nach dem Umzug ist das Unternehmen seinen Werten treu geblieben: Innovationsfreudigkeit und Kompetenz, in Verbindung mit konsequenter Markt- und Kundenorientierung prägen bereits seit 35 Jahren die Entwicklung der Firma.

Heute gilt die Bielefelder Firma als Spezialist für die Herstellung hochpräziser Kompontenten und innovativer Systemlösungen. „Wir fertigen keine Katalogware, sondern entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen“, sagt Prokurist Jens Elkenkamp. Ob hochgenaue Dreh-, Fräs- und Schleifteile in Auftragsfertigung oder kreative Lösungen aus den Bereichen Mechanik, Pneumatik, Hydraulik oder Mechatronik, bei der Firma IWN wird, treu nach dem Motto „Technology for You“, vieles möglich gemacht.

„Wir setzen bei der Fertigung auf modernste Technik und haben vor dem Umzug mehrere neue Maschinen angeschafft“, sagt Elkenkamp. So stehe in den Produktionshallen beispielsweise ein hochmodernes Fräszentrum der Firm „Mazak“.

Um die Qualität der fertigen Bauteile selber kontrollieren zu können, verfügt das Unternehmen über ein Messlabor und ein Testzentrum. „Bei unserer Arbeit kommt es auf höchste Präzision an“, sagt Elkenkamp. Damit der Kunde nur einwandfreie Bauteile geliefert bekomme, werde deshalb jedes Produkt mehrfach kontrolliert. „Dabei geht es um Unregelmäßigkeiten, die man mit dem bloßen Auge niemals erkennen würde“, so der Prokurist.

Essetiell zur Qualitätssicherung sei aber vor allem die qualifizierte Mitarbeit und Erfahrungen der 180 Beschäftigten der Firma. „Seit dem Jahr 2006 bilden wir aus“, sagt Elkenkamp. Drei bis vier Auszubildende pro Jahrgang seien die Regel. Die Firma bildet zum Industriekaufmann oder Zerspanungsmechaniker aus. „Dabei gucken wir nicht so genau auf das Zeugnis“, sagt der Prokurist. Die Firma sei daran interessiert, weiterhin fähige Mitarbeiter zu haben und bilde hauptsächlich für den eigenen Betrieb aus. „In den letzten Jahren hatten wir immer wieder Bestprüflinge“, freut sich Elkenkamp.

Damit das Arbeitsklima innerhalb des Unternehmens so gut bleibt, kümmert sich die Firma um die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter. „Wir haben versucht möglichst viele Fenster in die Produktionshallen einzubauen, damit wir bei Tageslicht arbeiten können“, so Elkenkamp. Von den Produktionshallen aus seien die Räumlichkeiten der Geschäftsleitung und der Konstruktionsabteilung mittels viel Glas einsehbar. „Wir arbeiten im Team“, begründet Elkenkamp. (str)

Neue Westfälische, 15. Mai 2014

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