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Familienfest mit vielen Aktionen

Das BMW-Autohaus Becker-Tiemann lädt Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr ein

• Bielefeld. Im September 2014 wurde Richtfest gefeiert, am Wochenende eröffnet die Becker-Tiemann GmbH & Co. KG ihr neuntes Autohaus „Am Niedermeyers Feld“. Auf einer Grundfläche von 23.000 Quadratmetern gibt es in der Oldentrupper Niederlassung Ausstellungsräume, eine Werkstatt, einen Shop und Beratungsplätze. Für den Vertrieb der Marke „Mini“ ist ein kleineres Gebäude entstanden. Das Unternehmen investierte 8 Millionen Euro.

Im Oktober 2013 hat die BMW AG Becker-Tiemann die Markenverantwortung für den Vertrieb von BMW und „Mini“ in Bielefeld übertragen. „Die Ausstellungshalle des Mini unterscheidet sich stark von der Halle, in der wir BMW präsentieren“, sagt Harald Traub, der gemeinsam mit Christian Tiemann geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe ist.

Wert legt der 41-Jährige darauf, dass der Standort an der Sprungbachstraße in Sennestadt auch weiterhin besteht. „An beiden Standorten beschäftigen wir rund 70 Mitarbeiter“, sagt Traub. Er rechnet damit, dass die Mitarbeiterzahl am Ostring in den kommenden zwei Jahren auf 70 bis 90 wachsen wird. Alleine von der Marke BMW seien 94 Grundmodelle erhältlich. Das 4.400 Quadratmeter große Ausstellungsgebäude sei eines der ersten, das nach einem neuen Vertriebssystem konzipiert worden sei.

Zum Konzept gehöre eine „großzügige“ Präsentation. Dabei komme es nicht darauf an, viele Fahrzeuge zu zeigen. „Der Kunde soll sich wohlfühlen. Wir setzen auf Ganzheitlichkeit“, so Traub. Alle Mitarbeiter seien stets auf dem neuesten Stand der Technik. Mittels Multimedia könne der Kunde sein Wunschfahrzeug direkt am PC entwerfen.

Außerdem achte man im Autohaus auf Nachhaltigkeit. Für die komplette LED-Beluchtung werde der Strom selbst produziert. Die firmeneigene Solaranlage drehe sich mit dem Sonnenstand. Das Hybridfahrzeug BMW i8 kann an einer Ladesäule „aufgetankt“ werden, die sich im Ausstellungsraum befindet.

Harald Traub glaubt, dass der Boom bei der Elektromobilität bislang ausgeblieben ist, weil es zu wenig Ladestationen gibt. Auch sei die Haltbarkeit des Batteriesystems bei BMW eine andere: „Es gibt sieben Jahre Gewährleistung.“ Das Fahrzeug könne viele Pluspunkte zum Thema Nachhaltigkeit sammeln. Das Leder der Sitze stamme von bayrischen Kühen. Das Armaturenbrett bestehe aus Bambus. Durch den Einsatz von Carbon sei das Gewicht optimiert worden. Von den Vorzügen können sich Besucher am Wochenende überzeugen.

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Neue Westfälische, 24. April 2015

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